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Eine Schulterprothese ist in der Regel auf viele Jahre, oft sogar Jahrzehnte, zuverlässig belastbar. Dennoch kann es in manchen Fällen notwendig werden, den Gelenkersatz ganz oder teilweise zu erneuern.

Gründe für einen Prothesenwechsel

Diese Operation wird auch als Revision oder Wechseloperation bezeichnet. Ein Wechsel kann aus verschiedenen Ursachen notwendig werden:

Diagnostik und Planung

Vor einem Hüftprothesenwechsel führen wir eine ausführliche Untersuchung durch, um die Ursache der Beschwerden exakt zu ermitteln. Dazu gehören:

Die Planung erfolgt individuell – unter Berücksichtigung Ihrer Knochensubstanz, der bisherigen Implantate und Ihrer persönlichen Bedürfnisse.

Operative Vorgehensweise

Ein Schulterprothesenwechsel ist technisch anspruchsvoller als eine Erstimplantation, da oft mit veränderter Anatomie, Knochendefekten oder Narbengewebe gearbeitet wird.

Mögliche Vorgehensweisen sind:

Besondere Expertise im Endoprothesenzentrum

Im Albertinen EndoProthetikZentrum Hamburg werden Wechseloperationen ausschließlich von erfahrenen Hauptoperateuren durchgeführt, die auf komplexe Revisionseingriffe spezialisiert sind. Wir setzen modernste Implantate, spezielle Revisionsinstrumente und gewebeschonende OP-Techniken ein. Unser Ziel: möglichst viel gesunden Knochen erhalten, die Funktion wiederherstellen und Ihre Mobilität sichern.

Nachbehandlung und Rehabilitation

Nach der Operation beginnt die Mobilisation in der Regel am ersten Tag. Abhängig von der Stabilität der neuen Prothese und der Knochenqualität wird die Belastung individuell gesteigert. Die Rehabilitation kann stationär, ambulant oder in unserer hauseigenen Geriatrie im Rahmen der Geriatrischen Komplexbehandlung erfolgen – stets begleitet von einem erfahrenen Team aus Orthopäden, Physiotherapeuten und Pflegekräften.